Kundendaten

Du suchst ständig Kundendaten

Zwei Minuten hier, fünf Minuten da. Einzeln fällt es kaum auf — in Summe ist es der Grund, warum abends nichts geschafft ist.

Das steckt meistens dahinter

Meistens liegt das nicht daran, dass ihr kein System habt. Sondern daran, dass ihr drei habt: das Postfach, eine Excel-Liste und den Kopf desjenigen, der den Kunden betreut.

Jede dieser Ablagen ist für sich genommen gepflegt. Nur weiß niemand, welche gerade die richtige ist. Und weil das keiner sicher sagen kann, fragt man lieber nach — bei der Kollegin, die den Kunden zuletzt hatte. Damit ist die Suche zu zweit teuer statt allein.

Was dich das wirklich kostet

Nicht die zwei Minuten Suchen sind das Problem. Sondern der Rückruf, der nicht kommt, weil niemand wusste, dass er dran war. Das Angebot, das ein zweites Mal geschrieben wird, weil das erste niemand findet. Und der Kunde, der im Gespräch merkt, dass ihr euer letztes Gespräch nicht mehr präsent habt.

Der teuerste Fall ist der Urlaub. Wenn eine Person ausfällt, fällt mit ihr das Wissen aus, das nur in ihrem Kopf lag.

Was du diese Woche selbst tun kannst

Nimm deine letzten zehn Kundenanfragen und schreib auf, wo die Information jeweils gelandet ist — Postfach, Tabelle, Notizzettel, Kalender, Telefonat.

Wenn dabei mehr als zwei Orte herauskommen, hast du dein Problem gefunden. Und meistens siehst du in derselben Liste auch schon, welcher Ort eigentlich der richtige wäre.

Ich schick dir die Checkliste dazu

Zehn Fragen, mit denen du in einer halben Stunde herausfindest, wo eure Kundendaten wirklich liegen — und welcher Ort davon bleiben sollte. Kein Newsletter, kein Verkaufsgespräch.